Montag, 16 Juli 2018

Texte

Die Integration der 68er in den Staat des Kapitals – Was taugt Agnolis Staatskritik heute?

Infoveranstaltung: 16/06/2018, 17h • K9 (Hinterhof), Kinzigstraße 9, 10247 Berlin-Friedrichshain

In der postfaschistischen BRD mit seinen Alt-Nazis, der Kommunistenverfolgung, der SPD mit ihrem Godesberger Programm und der Zerstörung fast jeglicher revolutionärer Kontinuität durch Stalinisten, Faschisten und Demokraten galt Johannes Agnoli vor 50 Jahren mit seinen Analysen der verbandlichten Demokratie und der Institutionalisierung sozialer Konflikte als theoretischer Impulsgeber für die Staatskritik der außerparlamentarischen Opposition (APO).

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Erster Mai 2018: Den anti-proletarischen Angriff zurückschlagen - Lernen, sich zu verteidigen, um sich auf den Sieg vorzubereiten!

Überall auf der Welt sind die Proletarier massiven Angriffen ausgesetzt. Die Bourgeoisie und ihre desinformierenden Massenmedien behaupten, dass „wir nun aus der Krise herausgekommen sind“. Aber als Prekarität verkleidet hat die Erwerbslosigkeit nicht aufgehört, weiter anzusteigen. Arbeitsrhythmen und Arbeitsbedingungen verschlechtern sich zunehmend. Die tatsächlich getöteten Proletarier in den Fabriken, auf den Baustellen, auf den Straßen, auf dem Ackerland erreichen ein gewaltiges Ausmaß. Was man bezahlt für Mieten (wenn es einem gelingt, eine Bruchbude zum Leben zu finden!), Lebensmittel, Strom (all das sind primäre Bedürfnisse!), für Mobilität (um zur Arbeit zu kommen oder eine zu finden!) nimmt einem die Luft zum Atmen.

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Einführung: Die Laufbahn des Weltkapitalismus

Wir drucken im Folgenden den ersten Teil einer Ausarbeitung ab, welche die Grundlage der Diskussion auf der letzten Generalversammlung unserer Partei im Oktober 2016 in Mailand darstellte. Sie erschien ebenfalls in „Il Programma Comunista“ Nr.1, 2017 unter dem Titel „Continuando il lavoro sul corso del capitalismo mondiale (1)“. Da die kontinuierliche Untersuchung der kapitalistischen Entwicklung in der Praxis der Partei durch das jahrelange Fehlen derselben in Deutschland nicht so bekannt ist, haben wir der Ausarbeitung eine Einleitung vorangestellt.

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Die Weiterführung der Arbeit über die Laufbahn des Weltkapitalismus - Teil 1

Der vorliegende Text ist ein Konzept für eine umfassendere Arbeit, die in den nächsten Monaten entwickelt werden muss... und die schon viele Seiten unserer Zeitung gefüllt hat. Dieses Papier behandelt einen Zeitraum vom Ende des 2. Weltkrieges bis in unsere Tage. In den nächsten Monaten, ausgehend von den ökonomischen und sozialen Wechselfällen der wichtigsten Länder der Welt und dem sich gegenseitigen Beeinflussen, werden wir zeigen, wie sie in einer unübertroffenen Art und Weise durch den Marxismus erklärt werden können und wie auch die Rückschlüsse, die hieraus folgen, durch die realen Tatsachen nicht geleugnet werden können.

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Theorie und Praxis: Die „Aprilthesen“

Die Wut und der Unmut sind bekannt, mit der Lenin – noch in Zürich und dann während der Reise, die ihn wieder nach Petrograd brachte (natürlich lassen wir die gesamte Folklore und das Geschrei beiseite über den „plombierten Zug“) – die in der „Prawda“ veröffentlichten Artikel las, die damals von Stalin und Kamenev geleitet wurde, und die wahre Abreibung, die er mit seiner Ankunft der gesamten Redaktion verpasste, die schweigsam und verblüfft war.

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International Press

 

                     

 

 

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